…welches Schweinderl darf´s denn sein?


Meistens das, das gut genährt ist – meistens das gar fette Schwein.

An unserer „Sau“ war richtig viel dran, sodass das voll besetzte HSV Vereinsheim problemlos verköstigt werden konnte.

Im Gedicht Schlachfest nach Rainer F. Storm beschreibt der Autor ziemlich präzise den Ablauf eines Schlachtfestes der klassischen Art. Angepasst an unseren HSV fand am 14.11.2015 nach mehrjähriger Pause wieder ein Schlachtfest statt, das von der Bevölkerung so gut angenommen wurde, dass sich bereits ab 10:15 Uhr die gute Stube im Vereinsheim füllte.

Ab 11 Uhr gings dann offiziell los und die Küche arbeitete im Akkord. Ein Essen nach dem anderen wurde geschickt, der Klassiker natürlich die HSV Schlachplatte.

Passender hat es Storm formuliert:

Kesselfleisch mit Kraut und Würsten
und dazu noch Bauernbrot.
Das ist Tradition beim Schlachtfest –
und nicht einer leidet Not!

Abgerundet wurde das Mittagessen mit einem gratis Verdauerle – „genau das Richtige“ war die einstimmige Meinung dazu. 

Bis 16:30 Uhr wurde das Schlachtfest gefeiert, ehe es sich dann langsam auflöste und nur noch der „harte Kern“ vor Ort war.

Vielen Dank allen HSV Helfern und unserem HSV-eigenen Metzger, der hervorragende Arbeit gemacht hat!

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